… gestiftet von der Fa. Duroplast Chemie.

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… wieder von
Vor dem ersten Heimspiel der Seniorenmannschaften nach der Winterpause wird es Zeit, auf dem Fernthaler Sportgelände eine Putz-, Reparatur- und Aufräumaktion zu starten.
Daher treffen wir uns zum:

Ob Fachmann oder Laie, nach dem Motto: „Viele Hände – schnelles Ende“ freuen wir uns über jeden Helfer!
Bis dann!
Übrigens: Über diesen Link kommt man zu einem Video, wie es bei den Aufräumarbeiten so zugeht:
(Ähnlichkeiten mit Personen der DJK wären rein zufällig!)
Alle drei Prinzen unserer Ortsgemeinde sind bei der DJK Neustadt-Fernthal aktiv:

So adrett gekleidet wie auf diesen Bildern sahen sie im DJK-Dress nicht immer aus.
Mario Dasbach spielt bereits seit seinen Kindertagen für die DJK. Aufgrund seiner unverkennbaren Ähnlichkeit mit dem ehemaligen Kölner Nationalspieler Pierre Littbarski wird er noch heute „Litti“ genannt. Diese Ähnlichkeit beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Gesichtszüge, sondern ist auch wegen der markanten Form der Beine unverkennbar.
Hier ein Bild von 1994 mit der damaligen 4. Mannschaft:

Jürgen Weißenfels, Lars Amelong, Christoph Junior, Horst Schiele, Klaus Hornberger;
Uli Lissen, Josef Gries, ??, Jogi Schreer, Mario Dasbach, Peddi Wiemar
Doch nicht nur als Spieler ist Litti bis heute aktiv, er war auch als Jugendtrainer in unserem Verein tätig.
Klaus Cramer begann seine aktive Laufbahn in unserem Verein erst bei den „Alten Herren“. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, gegen ihn zu spielen weiß, daß er seinem Spitznamen „Kletti“ gerecht wird. Daher erhielt er als „Manndecker“ stets Spezialaufgaben, die seine Gegenspieler oft verzweifeln ließen.
Hier ein Bild von 2010:

Manni Ley, Luis Gonzalez, Gerd Prassel, Michael Kress, Walter Prassel, Hubert Kornab, Klaus Strunk;
Arno Girnstein, Hans-Georg Hertling, Klaus Cramer, Torsten Amelong, Matthias Reuschenbach, Jürgen Schmitz, Lothar Kick
Aber nicht nur auf dem Platz kann man sich auf den Kletti verlassen. Wenn irgendwo Hilfe gebraucht wird, ist Klaus der Erste, der sich meldet. Bei den Alten Herren hat er in deren Vorstand die undankbare Aufgabe eine schlagkräftige Truppe für die Spiele zusammen zu stellen. Auch bei den stimmgewaltigen „AH-Singers“ ist er ein unverzichtbarer Virtuose.
Thomas Weißenfels, genannt „Bärchen“, war ein Vollblutstürmer, der seine Laufbahn im Jahre 1979 in der E-Jugend der DJK Fernthal unter den Trainern Hans-Dieter Schmitz und Walter Prassel begann. Weitere Trainer waren Herbert Klein, Klaus Junior, Hubert Kornab, Jürgen Stopperich und Walter Hartmann. Seinen Spitznamen hat er sicherlich nicht wegen der sprichwörtlichen Tapsigkeit eines Bären, sondern dessen Robustheit und kräftigen Auftretens, denn innerhalb seines Jahrganges ging Thomas jeweils als Torschützenkönig seiner Mannschaft hervor.
Hier ein Bild von der C-Jugend 1984:

Trainer Walter Hartmann, Mark Zimmermann, Thomas Weißenfels, Dieter Reimann, Ralf Knopp, Jürgen Schmied, Matthias Zörerbauer;
Ludwig Etscheid, Markus v. Schönebeck, Günter Hoss, Stefan Hallerbach, Peter Hammelstein, Jürgen Salz
Glücklicherweise konnte Thomas sein Talent an seinen Sohn Fabian vererben, der in unserer B1 mit ähnlichem Erfolg auf Torejagd geht.
Ob in ihrer fußballerischen Entwicklung nicht doch etwas schief gegangen ist, liegt im Ermässen des Betrachters, denn alle sind Fans des

Wir wünschen allen drei Prinzenpaaren eine tolle Session und viel Spaß in ihrer Regentschaft!
Nach dem harten Wahlkampf um den Vorsitz der DJK Fernthal:

Welcher andere Verein kann so was bieten?

Ein Grund zum Feiern!



Mit 18 Spielern und 4 Trainern/Betreuern startete die B-Jugend ihre diesjährige Saisonabschlusstour in Richtung Haarlem (Niederlande). Als Übernachtung diente dort eine Jugendherberge, die bei vielen Älteren Kindheitserinnerungen an frühere Klassenfahrten weckte. So blieben auch während der Tour die teils bekannten kleinen Geschichtchen nicht aus, die allesamt harmlos und für den Tourablauf dennoch unterhaltungslustig waren.
Die Fahrt mit den gemieteten Bussen verlief insgesamt unproblematisch und die dort herrschende gute Stimmung übertrug sich schon auf die erste Tagestour, die freitags direkt mit dem Zug an den Strand nach Zandvoort ging. Der Tag wurde abgerundet mit einem Grillabend.
Am zweiten Tag besichtigte die Mannschaft Amsterdam mit einer Grachtenfahrt und den schönen und teils schrillen Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

Ein Höhepunkt war die Wahl zum „Spieler des Jahres„.

Zum besten Spieler des Jahres wurde Jan-Peter Weber gewählt, zum besten Defensivspieler Nico Girnstein. In der Kategorie „bester Offensivspieler“ erhielt Fabi Weissenfels den Titel.
Sonntags fuhr das komplette Team in strömendem Regen wieder nach Hause.
Eine insgesamt super schöne Tour, bei der nicht nur die Spieler, sondern auch die Betreuer ihren Spaß hatten:

…auch wenn das Wetter teils nicht mitspielte.
Das Trainerteam bedankte sich vor der Rückfahrt bei allen Teilnehmern für den reibungslosen Ablauf und freute sich über die tolle Gemeinschaft und den überragenden Teamgeist in der Truppe. Ein besonderer Dank richtete sich an Steven van der Drift für die tolle Organisation der Tour.

Auch die Jüngeren waren on Tour.



Am Sonntagmorgen hieß es dann „Zimmer aufräumen„. Zum Abschluss gab´s für alle zusammen nochmals eine Erfrischung im Hallenbad, die natürlich in der ein oder anderen Wasserschlacht gipfelte.
Um 13 Uhr endete unser erlebnisreicher Aufenthalt im Hambachtal und wir machten uns auf den Weg nach Hause.

Gegen 15.45 Uhr konnten die gespannten Eltern ihre zwar erschöpften, aber tourbegeisterten und glücklichen Kinder wieder in Empfang nehmen
